Der schwerste Sturm des Jahres 1972 war der
Orkan Quimburga, der am Montag den 13. November 1972 als Jahrhundertorkan über Norddeutschland West- und Mitteleuropa wütete, (Höhepunkt in den Morgen- und Mittagsstunden) und richtete auch in Weesen erhebliche Schäden an Häusern und Waldbeständen an. (Niedersächsische Landesforsten)Nach Aufräumarbeiten wurde das Windbruchholz in großen Mengen auf Plätzen und in hergerichteten Teichen durch Nass-halten über Jahre gelagert. Durch diese Maßnahme wurde das Holz gegen Ungeziefer geschützt und später nach Bedarf der Holz verarbeitenden Industrie abtransportiert. Die Aufarbeitung des Holzes erfolgte zu dieser Zeit noch in Handarbeit. Um diese großen Mengen an Holz gewinnen zu können, wurden auch zusätzlich Waldarbeiter aus Österreich und dem damaligen Jugoslawien eingesetzt. Es dauerte etliche Jahre bis die Windbruchfläche zur Wiederaufforstung hergerichteten waren. „Quimburga“